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"MailCoaching" (MC) ist eine Fachgruppe des IMWC QuantenInstitut Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation. Mit MC wollen wir Gruppen und Einzelpersonen die Möglichkeit geben, Fragen des Kooperativen Wandels mit uns direkt zu erörtern. Gleich, ob es um neue Projekte oder persönliche Veränderung geht, jedes Anliegen ist willkommen. Die MCs sind anonymisiert, das erleichtert den Kontakt. Sie sind kostenfrei (!); so erfahren wir, was "in der Praxis" läuft. Auf diesem Blog veröffentlichen wir Auszüge aus MCs.

3.6.20

„WIR-SEIN“ – Vom „kleinen ich“ zum „großen ICH“ zum „kraftvollen WIR“… - Teil 4 -



Das alte Menschenbild vom „kleinen ich“ sieht den Menschen in einer „Opfer-Rolle“. Dieser Mensch wird als hilfebedürftig, ängstlich und verletzlich beschrieben. Er ist sozusagen den Verhältnissen „ausgeliefert“: Krankheiten, Geldsorgen, Identitätsprobleme oder was auch immer. Der Mensch meint irgendeines „Schutzes“ zu bedürfen. Sein Grundgefühl: Angst, Sorge, …  irgendeine Form von angenommener „Hilflosigkeit“.
Die Gruppe soll ihm helfen, seine „Probleme“ zu lösen. Es macht sich unbewusst „kleiner“ und „hilfloser“ als notwendig?  
Das neue Menschenbild ist völlig anders. Hier wird der Mensch als kraftvoller Gestalter seiner Lebensverhältnisse gesehen. Dieser Mensch weiß, dass er eigentlich über alle „Werkzeuge“ verfügen kann, um sein Leben nach seinen Vorstellungen erfolgreich führen zu können. Er kennt seine wahre Identität und weiß, dass die Gesetze des Lebens, für alle Menschen gleich wirken. Für ihn ist Materie zu „Formen“ geronnene Energie. Er kennt die Vorläufigkeit von Allem und lässt sich nicht von Formen täuschen. Für ihn gibt es weder „Zufall“ noch „Schicksal“. Das Leben ist für ihn ein „Spiel“ und er kennt dessen „Regeln“…   
Er weiß um die Kraft seiner Gedanken und Gefühle. Selbstverantwortung und Souveränität sind für ihn unverzichtbar. …
Das „erweiterte neue Menschenbild“ erkennt die Notwendigkeit des „Zusammen-Spiels“ der Menschen in unterschiedlichsten Formen (Familie, Organisationen, Politik, Länder, etc.) Dieser Mensch weiß, dass Alle und Alles letztlich ein Teil des großen Ganzen sind. Er weiß, dass die Menschenzahl auf unserem Planet Erde sich seit 1900 fast „ver-5-facht“ hat und bald die 8 Mrd.-Grenze überschreitet. Das beunruhigt ihn aber nicht, denn er ahnt die Lösungspotenziale, die z.B. in den Bereichen Energie und Ernährung in Erscheinung treten werden. Er erkennt auch immer mehr, dass eine Gesamtverantwortung für den Planeten besteht, eine Trennung der Teile (Länder, Regionen, Organisationen, usw.) zwar angemessen sein kann, jedoch nur im Miteinander. Konkurrenz – wie Jahrhunderte gelehrt wurde ist widernatürlich, ehr Ursache als Lösung. Dieser Mensch weiß um die Effizienz und Effektivität, derer jetzt Lösungen bedürfen. Sein Körper zeigt, wie und dass das funktioniert. Aber sind „Freier Wille“, Souveränität und Selbstverantwortung mit „WIR“ kompatibel? An dieser „Schnittstelle“ wird vermutlich der größte Diskussionsbedarf bestehen. …
Das ist der Grund, weshalb es Sinn machen könnte, nicht „nur“ (meist recht oberflächlich) über „Kooperation“ zu sprechen, sondern – verbindlicher – über „Cooperative Intelligenz (CJ)“ zu „forschen“. Wenn Billionen von Zellen in unserem Körper sich einsichtsvoll und permanent synchronisieren, um bestmöglich dem Körper zu dienen, sollten das auch ein „Bruchteil“ dieser Kooperationsleistung von Menschen miteinander zu schaffen sein. …
Körperintelligenz ist multidimensional und bewusst mit dem Herzen verbunden. Vermutlich wird die menschliche „WIR-Intelligenz“ viel Erkenntnis aus dem Bereich „Körperintelligenz“ erfahren können. Vielleicht könnte man sogar sagen:

·         Erkenne dich SELBST, dann weißt du, welche Schritte geeignet sind, um intelligent und lebenskonform Wirtschaft-Gesellschaft-Politik neu und lebenskonform zu gestalten.                       
    

Frage:  

(Hinweis:
In den MailCoaching Teilen 1-3 wurden die Fragen gestellt. Die Antworten erfolgten dazu zunächst eher abstrakt-generell. Bei den Fragen geht es um das Thema:

·         „Zukunft Lehrer – Zukunft Schule“

(aus Sicht heutiger Lehramts-Studenten)

Wir waren überrascht, wie klar und deutlich diese Jungen Menschen die Themen „Multidimensionales Denken“ und „Spiritualität“ einforderten. Sie haben mit ihrer Klarheit auch den Anstoß im IWMC QuantenInstitut gegeben, eine entsprechende AG neu einzurichten. Die Studenten schlugen vor: „Spirit of Coop“. Ein interessanter Name für diesen Blog, aber das Wort „Coop“ ist wohl nicht jedem Menschen gleich verständlich und kann im deutschsprachigen Raum mit einer „Handelskette“ verwechselt werden.
Wir haben uns deshalb auf den Namen „Geheimnis Kooperation“ verständigt.
Das Wort „Geheimnis“ ist nicht wörtlich zu nehmen. Vielmehr geht es um eine Art „Paradigmenwechsel“. Wir haben das Thema „Quantenphysik mit Bewusstsein“ verbunden. Und „Bewusstsein“ lässt sich - unserer Meinung nach - nicht ohne Einbeziehung „spiritueller“ Erkenntnisse und – was besonders interessant ist – jahrhundertelanger Erfahrungen, behandeln.
Unsere Kontakte gerade zur Jungen Generation zeigen, dass dort - die bei älteren Menschen vorfindbare „Reserviertheit“ gegenüber „spirituellen“ Themen – überhaupt nicht besteht. Im Gegenteil, sie gehen inzwischen auf „Distanz“ gegenüber einer Wissenschaft, die vorgibt, nur im Bereich des „Materiellen“ zu wirken. Sollte sich damit eine Entwicklung beginnen umzukehren, die seinerzeit – von England ausgehend – als Errungenschaft gesehen wurde: Die strikte Trennung von „Wissenschaft“ und „Kirche“? Von „Kirche“ ja, aber auch von „Religion“?
Die Suche nach dem Ursprung und Sinn des Menschen ist heute offensichtlich besonders für „Junge Menschen“ besonders wichtig. Für sie gibt es mehr zu entdecken, wie die Suche nach einem „zornigen, strafenden Gott“. Worte wie „Menschen sind göttliche Wesen“ sind für diese Menschen absolut kein Grund für Zweifel. Sie beziehen genau aus diesem neuen SELBST-Verständnis ihr SELBST-Vertrauen.
Eltern, Lehrer, Politik, Wirtschaft, usw. haben mit diesem Selbstverständnis sicherlich Probleme. …
Aber das irritiert diese Junge Generation nur wenig. Sie sind „SELBST-sicher“ und gehen ihren Weg. Sie verweisen darauf, dass es lediglich eines halben Prozents solchermaßen bewusster Menschen bedürfe, um eine „kritische Masse“ zu erreichen, damit sich das „alte Denken“ beschleunigt wandeln. Das wären ca. 400 Millionen Menschen weltweit …
Also kein Grund zur „Resignation“!
Vielmehr ist SEIN-TUN-HABEN jetzt angesagt. Die alte Ebene von „TUN-HABEN-SEIN“ relativiert sich.   „Inspiration“, „Intuition“ und „Kreativität, etc. sind die „Werkzeuge“ der Neuen Zeit …
   

Fragestellung: Diverse Gruppen von „Lehrer-Studenten der Neuen Zeit“


Antwort:

Eure Frage ist eigentlich mehrere Fragen. Sie ist wirklich herausfordernd gestellt. …
Uns fällt auf, dass ihr euch irgendwie – bewusst oder unbewusst – in einer Art „Opfer-Rolle“ bewegt.
Dies ist nicht die Position, aus der heraus Veränderung geschehen kann.
Eine „Gestalter-Rolle“ ist sich seiner Kraft und seines Ursprungs bewusst. …
Beginnt damit, euch zunächst in eine „Neutralität“ zu bewegen. Das heißt nicht, dass euch alles „egal“ ist. Es ist nur alles „gleich-gültig“. …
Was eure „Professoren“ sagen, ist deren Meinung. Es kommt darauf an, was ihr wollt, und als „WER“ ihr und WARUM ihr dies wollt.

Das ist sicher nicht ganz leicht zu akzeptieren, aber genau so funktioniert das Universum und ist das Leben der Menschen gemeint.
Wir leben hier in einer „dualen Welt“ und diese basiert auf „Gegensätzen“. Aus Sicht des Ursprungs ist deshalb alles gleichermaßen angemessen. Im Ursprung gibt es keine Wertungen, keine Urteile, alles verfügt über einen FREIEN WILLEN. Und jeder Wille ist - ohne Wertung - akzeptabel. Wertung ist eine Funktion des Verstandes, nicht eine des Bewusstseins oder des Geistes.
Eine der bedeutsamsten Funktionen der „Neuen Zeit“, der Zeit des Bewusstseinswandels, ist „Neutralität“. Erst sie ermöglicht Souveränität für jeden Menschen. …
Nun werdet ihr einwenden, dass ihr aber dem Willen der Professoren folgen müsst, um euere „Abschlüsse“ in bestmöglicher Form zu realisieren. Ihr vermutet, dass dies „Abhängigkeit“ kennzeichnet. Denn wenn ihr zu anderen Ergebnissen kommt, als diese von euren Professoren für „richtig“ gehalten werden, könnte das Studium sich als „Flopp“ erweisen, im Sinne von „nicht bestanden“ oder nicht „gut“ oder „sehr gut“ bestanden. …
Ihr scheint in einer Art „Zwickmühle“ zu stecken. Wir würden eher von einer „Entscheidungssituation“ sprechen. Jetzt seid ihr aufgefordert, über euren Verstand hinauszugehen. …
Nun, der Verstand ist eigentlich weniger wichtig wie man vermutet. Er ist ein „Prozessor“ für Informationsverarbeitung, aber er ist ungeeignet „perspektivisch“ ein guter Berater zu sein. …
Fragt euch einmal, welche Information euer Verstand tatsächlich verarbeitet. Sie sind sozusagen ein Rückspiegel eurer Erfahrungen. Zukunftsfähigkeit ist mit diesem „Standard“ nicht zu erreichen. Damit meinen wir nicht so etwas wie „Prognosen“ im Sinne einer angenommenen Fortführung von Bekanntem oder auch daraus entstehende Hypothesen.
Angenommen, das Neue Bewusstsein basiert auf gänzlich neuen Paradigmen, was eher anzunehmen als auszuschließen ist. Dann würde doch die Kapazität des Verstandes recht schnell an seine Grenzen gestoßen sein. …
Wir sagen nicht, dass der Verstand „untauglich“ oder zu kritisieren ist. Wir sagen nur, dass wir sozusagen über den Verstand hinausgehen müssen.
Nehmen wir einmal an, ihr hättet die Möglichkeit zu erkennen, wie diese Welt sich in den nächsten 10, 20 oder 50 Jahren potenziell entwickeln könnte. Das würde nicht über den Verstand zu erschießen sein. Nehmen wir noch zusätzlich an, ihr wolltet mit einer hohen Kompetenz diese Neue Welt mitgestalten wollen, z.B. als Lehrer. Dann sind für euch Fragen wichtig, wie z.B. Lernen in Zukunft stattfindet, über welche Fähigkeiten zum Selbst-Erschließen von Wissen die Schüler dann verfügen werden. …
Wenn z.B. „Wissen“ nicht mehr vermittelt werden muss, was ist dann die Rolle des Lehrers? …
Schon heute verfügen zahlreiche junge Menschen über beachtlich neue Potenziale, die sie befähigen, von uns irritiert „bestaunt“ zu werden. Dabei geht es nicht „nur“ um Telepathie, Telekinese, Hellsehen, etc., sondern auch um die Fähigkeit, auf sog. universale Wissensdaten direkt zugreifen zu können.
Die Zeit in der ihr euch selbst befähigt, „fit fore future“ zu sein, kann nicht mit dem „Verstand“ erschlossen werden. Hierfür wäre „Intuition“ das sinnvolle Instrument. Bisher gibt es dafür keine Hochschule, muss auch keine geben. Denn Wissen der Zukunft kann – mittels Intuition – einfach aus der „Universalen Wissensdatenbank“ (Akasha) von jedem Menschen, der das beabsichtigt, selbst „heruntergeladen“ werden. … Die meisten Menschen der Jungen Generation verfügen bereits dafür über entsprechende Erweiterungen ihrer Zellstruktur (DNA/DNS). …
Euer Studium findet genau zu einer Art „gesellschaftlichen Wege-Gabelung“ statt, sozusagen in einer Periode des „Überganges“.
Wer sich die „Trägheit“ von (schulischen) Lehrplanänderungen ansieht, wird erkennen, dass zeitnah Lehrer benötigt werden, die trotz solcher (überalterter) Lehrpläne, sich befähig oder gar herausgefordert fühlen, (gerade) jetzt in den Lehrberuf einzusteigen. …
Wenn es eure wirkliche Berufung ist, Lehrer (mit Leib und Seele) zu sein, dann solltet ihr sozusagen zugleich über ein sicheres „Standbein“ und außerdem über ein sicheres „Spielbein“ zu verfügen. …
Sprechen wir von „Anpassung“?
Nein ganz und gar nicht. Wir sprechen eher von „Schule der Zukunft“ und von einer Übergangszeit zwischen unterschiedlichen Epochen, von „Altem“ und „Neuen“ Bewusstsein. …
Eure Generation ist sozusagen das „Bindeglied“, um diesen Übergang „stressfreier“ für die Neue Generation zu vollziehen. …
Es wird nicht so sein, dass „morgen“ die Schulpolitik, Schulverwaltung oder die Lehrer und Eltern, wie von „Zauberhand“ verschwunden sein werden. Sie werden sich ebenfalls verändern, aber eben „in ihrer Zeit“. …

Deswegen würden euch empfehlen, sozusagen „doppelgleisig“ die Zeit des Studiums zu nutzen. Erwerbt durchaus bewusst die „alten Kompetenzen“, um die „Tore zum Berufseintritt“ weiter zu öffnen. Seid euch jedoch auch zugleich bewusst, dass das nur ein „Spielbein“ ist. Das andere „Spielbein“ findet außerhalb der „Vorlesungen“ statt und vereint in gleichgesinnten Arbeitsgemeinschaften. Die digitale Welt schafft dafür erhebliche Erleichterungen. …

Empfehlt ihr uns etwa „Doppelbelastung“?

Nein ganz und gar nicht. Es ist keine „Last“, es ist eher eine Bereicherung, denn ihr „trainiert“ das Leben so zu führen, wie es eigentlich gemeint war: „Spielerisch“, weil ihr die neuen Werkzeuge nutzt, wie z.B. die „Kommunikation mit eurem eigentlichen Wesen, das ihr/wir alle sind:

·         Eure „Höheren Anteile“, genannt „Seele“ oder „Höheres Selbst“.

Um einem Missverständnis vorzubeugen, das „Höher“ hat nichts mit Wertigkeit zu tun, „Höher“ ist einfach ein perspektivischer Vorteil, sozusagen der „Überblick auf das Ganze“. Nur aus unserer materiellen Perspektive gibt es „Raum und Zeit(en)“. Aus „Höherer Perspektive“ ist alles JETZT. ..

·         Das ist „Intuition“ (nicht zu verwechseln mit „Inspiration“). …

Euer – sozusagen – 2.Teil des „Studiums“ ist dann nicht „Studium“, sondern „Selbst-Lernen“, also „Lernen mit dem „Höheren Selbst“. Ihr nutzt dann die „Instrumente“, über die eure künftigen „Schüler“ bereits verfügen werden. Statt „Lernen“ würden wir eher über (wieder) „erinnern“ sprechen. …

Den Verstand würden wir als das „kleine Ich“ bezeichnen, auch „Ego“ genannt. Wir reduzieren uns damit - sozusagen - auf unser quasi kleinstes Kraft-Potenzial. Das ist das Instrument, mit dem „studiert“ wird. Hier muss (vorläufiges) Wissen „erarbeitet“ werden, wird geforscht und erforscht. Aber wo arbeitet Wissenschaft wirklich? Man könnte es auch so ausdrücken:

·         An der Grenze seines letzten Irrtums.

Die Wissenschaftler sehen das eigentlich nicht anders. Sonst würden sie aufhören zu forschen. Sie erwarten stets noch mehr „entdecken“ zu können. …

Ein Relikt dieser „Vorläufigkeit“ ist demnach auch euer Studienabschluss. …

Anders das „große Ich“.
Ihr geht in Verbindung mit euerem Wesenskern, euerer Seele. Dort liegt alles Wissen bereit, das euch – in all euren zahlreichen Inkarnationen – je zur Verfügung stand. Alles ist gespeichert und kann jetzt quasi aus dem Unbewussten ins Bewusste gebracht werden.
Das ist Intuition, die Rückverbindung mit eurem Höheren Selbst.

Schüler als „Lernende“ zu sehen, lässt sich nur im „kleinen Ich“ aufrechterhalten. Im „großen Ich“ geht es nicht um „lernen“, es geht um „erinnern“. Lehrer als „Wissensvermittler“ zu sehen, ist nur aus Sicht des „kleinen Ich“ möglich. …

Lehrer der Zukunft sind „Meister“, um Schülern das „Wieder-Erinnern“ zu ermöglichen. Sie können zusätzlich inspirieren, das „abgerufene Wissen“ mit dem jeweiligen „Lebens-Interessen“ zu verbinden. Sie sind sozusagen „Lebens-Gestaltungs-Inspiratoren“ für Junge Menschen. …

Wir erinnern uns, dass Freier Wille und Souveränität wichtige Grundlagen des Neuen Bewusstseins sind.

Jeder Mensch hat bereits erfahren, dass Leben auf diesem Planeten viel mit „Gemeinschaft“ zu tun hat. Das beginnt bei der Familie und setzt sich fort in den unterschiedlichsten Gruppen. Gleich ob Beruf, Sport, Politik, etc. überall treffen Einzel-Menschen auf Gruppen. Diese Gruppen wirken wieder auf andere Gruppen, letztlich Länderinteressen auf Länderinteressen.

Was ist „schiefgelaufen“, dass genau dort die meisten „Unklarheiten“ bzw. „Missverständnisse“ bestehen?

Nennen wir es – oberflächlich gesehen – das „Missverständnis des kleinen ich“ oder auch „Konkurrenz“ genannt. Angst und fehlendes Selbstvertrauen sind wesentliche Stützen von „Konkurrenz“. Aus diesen Grundmotiven entwickeln sich dann die bekannten „Schutzfunktionen“. Jeder misstraut dem anderen, jeder denkt zum eigenen Vorteil. Das große Ganze wird ausgeblendet. …

In dieser Stelle wird es unabdingbar sein, die Stufe des „kleinen Ich“ nicht in eine Stufe der „kleinen wir“ abgleiten zu lassen. Das ist der Punkt, den wir als „Quasi-Kooperation“ bezeichnen:

·         „Opfer-Rollen“ schließen sich zusammen, in der Annahme die „Opfer-Rolle“ mittels der Gemeinschaft überwinden zu können.

Wir halten das für ein „kooperatives Missverständnis“, weit weg von dem, was als „Kooperative Intelligenz“ zu sehen ist.

Nur wenn bereits Menschen mit „SELBST-Verständnis“ (Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein), sich sozusagen ihrer SELBST bewusst sind, beginnt Kooperation intelligent zu sein.

Hier könnte auch „quantenhaftes Denken“ von Nutzen sein. „Quantenverschränkung“ zeigt nichts Anderes, als eine interdimensionale oder spirituelle Wirklichkeit auf:

·         Alles ist mit Allem verbunden.

Letztlich auch – und diese Erkenntnis ist wohl unabdingbar -  mit dem Ursprung, der Ursprung jedes Menschen. Wir nennen das:

·         WIR SIND ….  - Ob wir es anerkennen oder nicht – in Wirklichkeit alle ein untrennbarer Teil des Ursprungs.

Leben aus der Sicht des Ursprungs heraus zu handeln, wäre das „Optimum“.

Das ist die die notwendige Voraussetzung, um vom „großen ICH“ in das „WIR SIND“ zu transformieren.

Das ist dann „Kooperative Intelligenz“.
Hier gibt es

·         weder „Opfer-Rollen“ noch Verzicht auf „Freien Willen“ oder „Souveränität“.    

Das ist das wahre BEWUSSTSEIN, in das letztlich jeder Mensch gelangen wird, jeder gemäß seinem „Zeitgefühl“. …

Hier wird erkennbar, dass „WIR SEIN“ nicht „verordnet“ oder – in welcher Form auch immer – von Dritten definiert werden kann.
Aber wie sonst, könntet Ihr fragen, es gibt immer jemand der „vorangehen“ wird.
Ja, durchaus, irgendjemand ergreift immer die Initiative, weil er oder sie bereits in einem erweiterten Bewusstsein ist. Ob das auch für die übrigen Teilnehmer gilt, muss von Situation zu Situation beurteilt werden. Und wer beurteilt das? Jeder Mensch wird das selbst wissen. Seine Intuition wird es ihm „sagen“. …

Wir haben das etwas verkürzt ausgeführt. Uns kam es vor allem darauf an, deutlich zu machen, wie

·         Kooperationen im Rahmen der Neuen Zeit zustande kommen oder auch eben nicht.

Sofern ihr bereits parallel zum Studium euer neues „Schulkonzept“ entwickeln wollt, wäre das sinnvoll, denn jetzt habt ihr noch gewisse Freiräume, um auch „Versuch und Irrtum“ besser akzeptieren zu können.

Nichts hält euch davon ab, die „Bilder“ eines neuen Schulwesens zu gestalten und dazu im Internet zu veröffentlichen. Auch wenn ihr nicht die Anzahl der „Follower“ oder „Likes“ erreicht, die so viele Menschen sich wünschen.
Das kann auch darauf hindeuten, dass man immer noch meint, es käme auf Mechanismen des „alten Bewusstseins“ an, in dem es um Beifall für oftmals fehlendes Selbstvertrauen geht. …

Ihr benötigt keine Zustimmung von Dritten, ihr benötigt eher die Zustimmung Eures „Großen ICH“.

Kein Gedanke geht verloren. Jeder Gedanke geht in das „Quantenfeld“ ein und leistet damit – quasi automatisch – einen Beitrag zum „Bewusstseinswandel“.

Ihr gestaltet immer, das sollte euch bewusst sein. Je absichtsvoller – besser je liebevoller - ihr das tut, umso eher wird Resonanz in Erscheinung treten, denn Alles ist immer mit Allem in Verbindung.

Wer meint, dass „Digitalisierung in Höchstform“, die Lösung für Erfolg sei, hat nicht erkannt, was damit eigentlich (ursprünglich) angenommen wird:

·         Ich habe „Zei-fel“ ob ich in mein SELBST wirklich vertrauen kann.

Denn das SELBST ist nicht auf Handy oder Internet „reduziert“. Seine Verbindungen heißen „kosmische Kommunikation“ und es wäre gut sie bereits jetzt regelmäßiger zu nutzen und darauf zu vertrauen. …

Beginnt damit, zu üben, was eure Schüler wohl bereits weitgehend können:

·         Kommuniziere mit deinem SELBST, denn dessen Antwort, wird niemals „falsch“ sein, auch wenn du aus „Verstandessicht“ oft dazu neigst, dich in diesem (scheinbaren) Widerspruch zu „verheddern“. …
Es mag „zu einfach“ aussehen, zu sagen und zu meinen: „Zeige mir die besten Wege und Möglichkeiten, um ein Projekt x oder y in Erscheinung zu bringen. Aber genau das werdet ihr können (sollen), denn eure künftigen Schüler werden das von euch erwarten – weil sie es bereits können. 

Und wie „baut“ man nun eine Gruppe von Menschen auf, die einen ähnlichen Weg gehen wollen?

Frage einfach mal dein „Höheres Selbst“. …

Und wie geht das am „schnellsten“? Durch Absicht, mit Liebe und in Verbindung mit deinem Herzen. …

Bitte jetzt nicht (wissenschaftlich) „kompliziert“ sein und darüber lange „wenn und aber“ Diskussionen führen, sondern es selbst ausprobieren und immer wieder vertrauensvoll zu „üben“. Auch dafür werden inzwischen zahlreiche teure Seminare angeboten. Das Geld könnt ihr euch „sparen“. Ihr habt z.B. die Möglichkeit, langweilige Vorlesungen zum parallelen „Lernen“ zu nutzen. Das Wort „Konzentration“ ist euch bekannt, wir raten euch zum genauen Gegenteil:

·         Seid offen für alle Wahrnehmungen, auch „gleich-zeitig“. ….

In der Schule der Zukunft werdet ihr mit solchen Situationen konfrontiert sein, denn eure Schüler werden wahrscheinlich während der „Schulzeit“ sogar in Parallelen Universen unterwegs sein, um „Schul-Projekte“  anzusehen, die bereits auf einer höheren Bewusstseinsebene bestehen.
Ob ihr so etwas aushalten werdet: Schüler werden zu „Ratgebern“ für Lehrer, weil die Schüler bereits „interdimensional“ in „Kontakt“ sind.

Ihr habt jetzt zwei Möglichkeiten:

·         Ihr „bejammert“ einen Zustand, der in Zukunft kaum mehr Bedeutung haben wird – oder –
·         Ihr begrüßt diesen Zustand, weil ihr nun wisst, was ihr nicht mehr wollt.

Also kreiert – in Verbindung mit eurem SELBST - die „Bilder“ der „Zukunfts-Schule“.

Wir nennen sie:

·         Kooperations-Schule (Coop-Schule), weil hier wahre Kooperation stattfindet, die Kooperation mit eurem wahren Ursprung. …

Wenn ihr (noch) wollt, können wir mit euch gemeinsam noch etwas in die „Höhe“ gehen (bitte nicht Tiefe!) und euch darüber mehr Hinweise geben, wie ihr eure „Ziele“ intelligent erreicht.

Aber zunächst unsere Frage:

·         Kennt ihr wirklich euere ZIELE, sozusagen das Gefühl, das euch zum „Vibrieren“ bringt und am „Vibrieren“ hält?

Ob wir eure Antwort bereits kennen könnten?
Eine gute Frage?
Was meint IHR?

Kooperativer Wandel ist ein Bewusstseinswandel.
 Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die Frage lautet stets dabei:
Als WER kooperiert jemand, mit WEM und mit welcher Absicht?





Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik)
Im Interesse der Lesbarkeit können wir Fragen geringfügig anpassen – Der Sinn wir nicht verändert!



29.5.20

Selbstwert-Entfaltung des Einzelnen ist die Basis für WIR-Erfolg - Teil 3 -



„Opfer-Rollen-Spiele“ blockieren den „Gruppen-Erfolg“. Die Annahme, dass Gruppen dazu dienen, fehlenden Selbstwert von Menschen zu kompensieren, könnte einer der Irrtümer sein, weshalb „Kooperationen“ bisher nicht wirklich erfolgreich sein konnten. „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gruppe“, wird oftmals missverstanden. Erst wenn der Selbstwert jedes Teilnehmers bereits hoch ist, wird auch das Gruppenziel erreicht.
Wer das für „unsozial“ hält, sieht den Menschen als „Opfer“. So ist aber Leben nicht gemeint. Würde und Souveränität des Menschen sind untrennbar. Warum nicht endlich offen darüber sprechen?           
    

Frage:  

Wir haben damit begonnen, eine Schulbuch-Analyse zum „Menschen-Bild“ zu machen. Als künftige Lehrer, sind wir damit konfrontiert. Unsere Erkenntnisse – wir haben eigentlich nichts anders erwartet – sind enttäuschend. Nicht dass wir dies nicht geahnt hätten, aber wir finden keinen Weg, damit umzugehen. Wie haben bereits bei verschiedenen Schulbuch-Verlagen nachgefragt, ob Veränderungen in Aussicht stehen. Dort verweist man auf die Lehrpläne der Kultusministerien. …
Diese klingen zunächst durchaus fortschrittlich, zumindest bezogen auf Sozialität, Konfliktbewältigung, Umwelt, etc.. …
Schaut man jedoch tiefer, ist dies wohl eher eine fortschrittlichere Form der Fortsetzung „alter“ Zustände, eine geschickte Art der „System-Stabilisierung“. …
Jegliche Form von „der Mensch könnte auch ganz anders sein“ bleibt ausgespart, Quantenphysik wird nebenbei erwähnt. Spiritualität oder Multidimensionalität kommt erst gar nicht vor. ….
Viele aus unserer Gruppe haben resigniert, sie sehen ihre „Lehrfreiheit“ komplett eingeschränkt. …
Der Lehrerberuf, einst eine Art „Berufung“ für fortschrittliche Geister, wird politisch zum Hemmschuh für neue Gesellschaftsentwicklungen „aufgebaut“. Kann der Lehrerberuf künftig nur noch in Verbindung mit „Modell-Projekten“ Sinn machen?
Wir sind irgendwie ratlos. Wenn wird dann noch die „geistige Enge“ an unserer Uni sehen, würden wir fast dazu neigen, das Lehrer-Studium an den „Nagel“ zu hängen. …
Dann würden wir uns wohl auch nicht gut fühlen, denn wir spüren, dass gerade jetzt, „frische Geister“ benötigt werden. …
Habt ihr einige aufmunternde Hinweise für uns?
Ob man auf alle drei Fragen gleichzeitig eingehen kann, müsst ihr besser wissen. …
Wichtig ist uns, recht schnell einige Ratschläge zu bekommen. …    
       

Fragestellung: Lehramts-Studenten der Neuen Zeit


Antwort:

Danke für euere Frage, die zunächst nicht darauf hindeutet, dass ihr euch euerer Potenziale wirklich bewusst seid. Ihr klingt eher wie das „arme ich“, nicht wie ein „Ich-Souverän“. Das ist nicht wertend gemeint, sondern soll euch daran erinnern, dass auch ihr, jeder einzelne Mensch, über alle Potenziale verfügt, um sein Leben erfüllt zu gestalten und zu leben. …
Wir kommen darauf gern zurück. …
Zunächst ganz - allgemein - zur Situation von Studenten der „Neuen Generation“.
Ihr seid „Pioniere“ und das habt ihr bereits vor eurer Lebensplanung gewusst. Ihr kanntet die Situation zu dieser „Umbau-Zeit“ auf der Erde. Und ihr habt vorbehaltlos „Ja“ dazu gesagt.
Ihr habt euch die „Zeit“ ausgesucht, euere Eltern, euere Umgebung, euere Interessen und letztlich auch eueren beruflichen Werdegang. Nichts, was ihr jetzt – in dieser Realität – vorfindet, ist ohne euer Einverständnis geschehen. …

·         Es war Alles euere eigene Wahl!

Wir sind sicher, ihr seid auch in diese Welt gegangen, mit dem Vorsatz, euch und das Neue zu entwickeln.
Sicherlich wusstet ihr auch, dass es dafür geeigneter „Werkzeuge“ bedarf. Prüft nach, ihr habt die ganz sichern dabei, vielleicht nur noch nicht „hervorgeholt“. …

Das wohl wichtigste „Werkzeug“ ist die Kraft der absichtsvollen Gedanken. Schaut bitte in euere Frage. Erkennt ihr darin bereits eine Absicht, wie euer Umfeld aussehen könnte, wenn ihr die „Gestaltungshoheit“ hättet?

Folgende Fragen wären jetzt nützlich:

·         Wie soll die Welt aussehen, für die ich gern wirken würde?
·         Ist diese Absicht (lediglich) ein „Produkt“ meines Verstandes oder spüre/empfinde ich, dass das „mein Ding“ ist, dass diese Idee mich sozusagen immer wieder „be-geistert“ oder fasziniert?
·         Nutze ich die „Stille“ (Meditation, etc,) um mich „nur“ zu entspannen oder habe ich dabei sozusagen Fragen, zu denen ich Antworten/Hinweise suche?

Wir könnten die Fragen gern ausweiten, wollen es jedoch hierbei zunächst belassen. Worum es uns geht ist, dass ihr euch „klar“ werdet, dass ihr nicht allein seid. Ihr habt eine Menge „Helfer“, die euch begleiten. Aber diese werden nur auf „Anforderung“ tätig. Sie warten auf ihren „Einsatz, fordert sie einfach mal an …
Wer das ist?
Z.B. der Teil, den manche als Seele oder auch als „Höheres Selbst“ bezeichnen. ….
Die Neue Zeit macht solche Kontakte leicht. Es lohnt sich, an dem Aufbau einer „Standleitung“ zu deinen Seelenteilen zu „arbeiten“. Auch hierfür sind stabiler Glaube, feste Absicht und steige Übung, der Weg zur „Meisterschaft“.

Wir werden nunmehr die Essenz aller von euch gestellten Fragen in unsere Antwort einbeziehen.

Sofern ihr weitere Fragen habt – gern - aber dann möglichst auf konkrete   Situationen oder Themen beziehen. ….        

Kooperativer Wandel ist ein Bewusstseinswandel.
 Instrumente dafür nennen wir:
„ Cooperative Intelligenz (CI)“
Die wichtige Frage lautet stets dabei:
Als WER kooperierst Du, mit WEM und wozu?





Redaktion: AG „Geheimnis Kooperation“ im IWMC QuantenInstitut
(Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik)
Im Interesse der Lesbarkeit können wir Fragen geringfügig anpassen – Der Sinn wir nicht verändert!